Carsten Nicolai mit Rainer Römer: aleph–1 / January 27, 2013
The Portikus is an exhibition centre for contemporary art. Since 2006 it's home has been on the Maininsel (Island in the middle of the river Main) in Frankfurt am Main. The Portikus is a part of the Städelschule - the Academy for Fine Arts. The Deutsche Werkstätten in Hellerau developed in collaboration with LEAR a new spatial structure for the Portikus. The elements served Carsten Nicolai and Rainer Romans during their performance aleph-1.
Unter Anleitung von Prof. Oliver Fritz und Dipl.-Ing. Hans Sachs realisierten die Studierenden des zweiten Semesters ihr Urban 500 Model aus der Gestaltungslehre in Google Sketchup. Die Aufgabenstellung lautete wie folgt: "Konstruieren Sie Ihr URBAN 500 Grundstück aus dem Fach Gestaltungslehre mit der 3D Modelliersoftware Google Sketchup im Maßstab 1:1 nach. Das bedeutet, dass Ihr Grundstück ca. 150 m lang und ca. 105 m breit ist. Die Modellmaße können Sie z.B. über Ansichten und Aufsicht (Fotographien /Zeichnungen) in das 3D Modellierprogramm übertragen. Verwenden Sie bei den erzeugten Flächen keine Texturen. Arbeiten Sie zur Differenzierung unterschiedlicher Oberflächen lediglich mit Hilfe von Farben oder Schattierungen (Einstellung vor allem später im Renderprogramm)."
From: Emmi Wegener , Alireza Husseini , Christoph Ungethüm , Christian Piske Eren, Sevgican , Julian Mönig, Sabine Berger , Benjamin Kemper, Lukas Puchalski, Lucas Dyrda , Robin Wegener , Viviane Bonfanti , Thomas Neufeld , Luisa Roth , Dimitra Hampidou
DEUTSCHE WERKSTÄTTEN IN HELLERAU / PORTIKUS / LEAR
The Portikus is an exhibition centre for contemporary art. Since 2006 it's home has been on the Maininsel (Island in the middle of the river Main) in Frankfurt am Main. The Portikus is a part of the Städelschule - the Academy for Fine Arts. The Deutsche Werkstätten in Hellerau developed in collaboration with LEAR a new spatial structure for the Portikus.
Team: Louise von Stromberg, Johannes Erdmann, Sabina Priese
The project for the Eva Gronbach’s building for her shop + other departments consists of big parasitic bulge literally hanging from the two walls that denfine the corner of the block located south to Rudolfplatz in Köln.
"Die Konturen des Layouts werden selektiv als Grundriss verwendet. Das Modell erstreckt sich über drei verschiedene Niveaus. An der Oberfläche befindet sich der Stadtwald. Die Tischplatte, als Erdreich, beherbergt die zwei ursprünglichen Layout-Bausteine „Baum“ und „Wald“. Motivation und Willkür, zwei Begriffe, die mich während der Aufgabe immer unterschwellig begleitet haben und deshalb als Wurzeln, nicht sichtbar, unter der Oberfläche gewachsen sind."
Wir haben mitbekommen, dass es zu Unsicherheiten gekommen ist, was die nächste Präsentation anbelangt. Also nicht vergessen: Fragen stellen ist nicht nur erlaubt, sondern gewünscht !
Bitte denkt daran, dass es bei dem Fach "Grundlagen der Gestaltung" immer darum geht einen ästhetischen und/oder konzeptionellen Anspruch zu haben.
Natürlich wollen wir Euch kennenlernen, aber die Lösung der Moodboard Aufgabe sollte sich an dem Thema Mixed-Media orientieren.
Das ist ein breites Feld und prinzipiell ist alles erlaubt. Es gibt auch, wie erwähnt, kein Denkverbot, aber es wäre schön, gute Gestaltung/das gewisse Etwas in euren Bildern zu entdecken. Egal ob sie von Architekten/Künstlern/Designern oder euch selber kommen.
Letztendlich seid ihr es, die das Konzept der Moodboards entwickeln. Wenn euer Konzept ein ganz Anderes ist, ist das ok, aber dann überzeugt mit eurem Konzept.
Wichtig ist: Kreativität und Individualität ist gefragt !
Folgende Bilder haben wir in den letzten drei Präsentationen sehr häufig gesehen:
- Den Rheinauhafen/Kranhäsuer
- den Dom
- Bilder aus/von Dubai
- Das Gehry Haus in Düsseldorf
- Speicherstadt Hamburg
- Bilder aus/von Venedig
- Bilder von chinesischen Pagoden
- Falling Water
- FH Gebäude
- etc ... !
Edit: October 21, 2011
MOODBOARD / PECHA KUCHA
The first presentations within the course Design studies